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Wie unser Umfeld uns prägt – positiv wie negativ

Aktualisiert: 3. Feb.


„Umgib dich mit den richtigen Menschen – sie prägen dich mehr, als du denkst.“


Oder anders gesagt: Wie schnell sich Tränen in ein Lächeln verwandeln können – mit dem richtigen Umfeld.


Kennst du das Zitat von Jim Rohn:„ Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“


Dieses einfache Bild bringt auf den Punkt, wie stark unser Umfeld unsere Haltung, unsere Motivation und unsere Entwicklung beeinflusst. Es braucht dafür keine komplizierten Modelle – Beobachtung reicht.



Zwei Erlebnisse, zwei Wirkungen von Umfeld


Ich habe diesen Effekt selbst mehrfach erlebt.


Negatives Umfeld

In einem früheren Job habe ich beobachtet, wie neue Mitarbeitende rasch in einen negativen Sog gerieten. Resignation und Demotivation wurden vorgelebt – und blieben unwidersprochen. Das belastete nicht nur die Atmosphäre, sondern bremste auch das Potenzial der Menschen.


Unterstützendes Umfeld

Ganz anders eine Situation kürzlich im Familienkreis: Ein Kind wurde beim Fussballspiel etwas härter an der Schulter getroffen. Zunächst gab es Trost – wichtig und richtig. Kurz darauf aber kamen weitere Erwachsene hinzu, die den Mut des Kindes feierten, nicht ausgewichen zu sein und ein Tor verhindert zu haben.Die Stimmung kippte spürbar: von Tränen zu Stolz. Am Ende strahlte das Kind. Mit diesem Moment entstand bereits eine Basis für Selbstwirksamkeit – durch eigene Erfahrung und Ermutigung von aussen.


Diese Szene zeigt eindrücklich, wie stark unser Verhalten andere prägt – und welchen Einfluss wir darauf haben, wie sich Menschen entwickeln. Kinder ebenso wie Erwachsene.



Was bedeutet das für dich?

Die Menschen, mit denen du deine Zeit verbringst, wirken – bewusst oder unbewusst – auf dich ein. Auch im beruflichen Kontext.


  • Wirken sie motivierend, zuversichtlich, ermutigend?

  • Oder nähren sie eher Frust, Resignation und Stillstand?


Manchmal bilden sich destruktive Dynamiken, in denen sich Menschen gegenseitig in ihrem Kummer bestätigen – und darin festhalten.


Wenn du merkst, dass dein Umfeld dich eher nach unten zieht, darfst du aktiv werden:

  • Suche neue Impulse, neue Gespräche, neue Perspektiven.

  • Oder bringe bewusst eine andere Haltung in dein bestehendes Umfeld ein – auch wenn das Geduld braucht und nicht sofort Wirkung zeigt.



Ein abschliessender Impuls


Frage dich heute:

  • Welche fünf Menschen stehen mir aktuell am nächsten?

  • Wie beeinflussen sie mein Denken, Fühlen und Handeln?


Nutze diese Erkenntnis als inneren Kompass für deine persönliche und berufliche Entwicklung.


Denn du hast mehr Wahlmöglichkeiten, als du vielleicht glaubst – und im richtigen Umfeld wird Entwicklung leichter.



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